Unendliche Geschichte Verbindungsweg zwischen St. Johannisberg und Karlshof (Promilleweg). Der ist zwar durch Zeichen 250 „Durchfahrt verboten – Anlieger frei“ für den allgemeinen Kfz-Verkehr gesperrt, jedoch ausdrücklich für Radfahrer freigegeben. Auch bei reduziertem Verkehr bleibt die Ortsgemeinde als Straßenbaulastträgerin verpflichtet, den Weg in einem verkehrssicheren Zustand zu halten. Der Belag weist jedoch massive Schäden auf: große, tief ausgewaschene Schlaglöcher sowie ausgeprägte Randbereiche mit Gräben. Besonders kritisch ist der neu entstandene, deutlich abgesackte Übergang am Waldhof. Dort wurden im Zuge der Verlegung von Elektroleitungen für den Solarpark Leitungen unter der Fahrbahn durchgeführt. An dieser Stelle hat sich quer über die Fahrbahn ein tiefer Graben gebildet. Die Kante ist scharf ausgeprägt und für Radfahrer kaum gefahrlos passierbar. Gerade für Radfahrende besteht hier ein erhebliches Sturzrisiko. Während bei Pkw meist Sachschäden drohen, sind bei Zweiradfahrern körperliche Verletzungen wahrscheinlich. Auch wenn von Anliegern erhöhte Vorsicht erwartet werden darf, entbindet dies nicht von der Verkehrssicherungspflicht. Besonders gefährliche Stellen müssen beseitigt, gesichert oder klar gekennzeichnet werden. Andernfalls kann bei nachweisbarer Pflichtverletzung eine Haftung der Gemeinde in Betracht kommen.
Quergraben am Waldhof: Radfahrer in Gefahr!





Man könnte das man zweispurig ausbauen und für Autos freigeben. Damit wird das Dorf entlastet. Und die Umwelt geschont. Wer von Hochstetten nach Hennweiler will spart so eine Menge CO2.