In Kirn, Richtung Dhauner Straße, herrscht wie überall Wahlplakat-Hochsaison. Die Plakate stehen stolz, die Kandidaten lächeln optimistisch – bis die geheimnisvollen Wahlplakatfrevler zuschlagen. Schiefe Plakate, zerknickte Ecken, künstlerische Kommentare – alles schon gesehen. Doch dann passiert das Wunder der Demokratie: Einzelne AfD-Plakate machen einen Freiflug direkt in den Mülleimer. Nein, kein Versehen. Das ist kein Akt des Zufalls – das ist Plastik, Papier und politische Logik in perfekter Harmonie. Manche Bürger murmeln: „Dort, wo sie hingehören.“ Andere schmunzeln: „Endlich haben sie ihr natürliches Habitat gefunden.“ Und wiederum andere: „Klar die AfD wird in den Dreck gezogen.“ Die Frevler selbst? Unsichtbar. Listig. Aber eins ist klar: AfD-Plakate im Müll – das ist nicht nur Vandalismus, das ist satirische Physik. Was hoch steigt, landet zwangsläufig da, wo es niemand vermisst. Kirn wird Zeuge: Demokratie ist kompliziert, Wahlkampf noch komplizierter, und der Mülleimer… am allerklügsten.
AfD im Wahlkampf – und im Mülleimer?





Zu AFD im Wahlkampf Man wird eine demokratisch gewählte Partei nicht mit solchen Aktionen schaden oder mit so einem zynischen Bericht der gar nicht der demokratischen Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.entspricht.Wer solche Aktionen anonym und im Dunkeln tut ist für mich ein nicht ernst zu nehmender FEIGLING.