Hochrechnung bestätigt Prognose – CDU gewinnt und Katharina Gräff kann hoffen

Es geht Schlag auf Schlag: Was sich in der Prognose bereits angedeutet hatte, ist nun Realität: Die erste Hochrechnung bestätigt den Trend – die CDU liegt mit 30,6 Prozent vorne. Gordon Schnieder setzt sich durch, Alexander Schweitzer und die SPD müssen nach 35 Jahren an der Spitze abtreten. Aus einem vorsichtigen „Da könnte sich was ändern“ ist ein klares „Es hat sich geändert“ geworden. Die Zahlen sind nun stabil genug, um es auszusprechen: Rheinland-Pfalz hat den Machtwechsel gewählt. Für die SPD ist das mehr als nur ein schlechter Abend – es ist ein historischer Einschnitt. Mit rund 27 Prozent fährt sie ihr schwächstes Ergebnis im Land ein und verliert die Rolle, die über Jahrzehnte fast selbstverständlich wirkte. Vom politischen Dauer-Abo an der Spitze bleibt nur noch die Erinnerung. Die CDU hingegen profitiert vom Stimmungswechsel und kommt auf etwa 30,6 Prozent. Schnieder gewinnt nicht haushoch – aber entscheidend. Und genau das reicht in der Politik. Die AfD legt mit rund 20 Prozent deutlich zu und verdoppelt ihr Ergebnis – ein Faktor, der das Kräfteverhältnis im Land spürbar verschiebt. Die Grünen landen bei etwa 7,5 Prozent, während FDP, Freie Wähler und Linke den Einzug verpassen – auch das ein Zeichen dafür, wie stark sich das Wählerfeld neu sortiert hat.

One thought on “Hochrechnung bestätigt Prognose – CDU gewinnt und Katharina Gräff kann hoffen

  1. 33,3% in Kirn. Das rechte Gesindel übernimmt. Getragen von einem Haufen Unbelehrbarer. Ich schäme mich erneut für diese Stadt. Ich hoffe, wir, die Mehrheit löst dieses Problem. Aber gern leb ich hier nicht mehr.

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