Déjà-vu! Als der Verkehr wegen Sperrung wieder durch Hochstetten rollte

Déjà-vu! Heute am frühen Morgen wurde die Ortsumfahrung von Hochstetten für mehr als eine Stunde vollumfänglich gesperrt. Der Landesbetrieb leitete wegen Reparaturarbeiten und Bestandsaufnahmen – vermutlich im Zusammenhang mit dem schweren Verkehrsunfall von vor zwei Wochen – den Verkehr vor und hinter dem Ort wieder auf die alte Strecke mitten durch das Dorf. Die Folge: eine regelrechte Blechlawine. Stauungen in beide Richtungen. Wie früher halt, als es die Umfahrung noch nicht gab. Plötzlich war wieder ziemlich viel Betrieb im Ort. Und den hatte in dieser Zeitspanne auch der „Snack-Stop“ der Bäckerei Fickinger. Logisch: Mehr Autos, mehr Menschen, mehr Kunden – und damit auch wieder deutlich mehr, was über die Theke ging. Doch kaum war die Sperrung vorbei, beruhigte sich das Geschehen auch schon wieder. Der Verkehr verlagerte sich zurück auf die Umfahrung und in der Binger Landstraße kehrte Ruhe ein. Ein kleines Déjà-vu also. Für gut eine Stunde konnte man erleben, wie es früher einmal war: Durchgangsverkehr, Stau und jede Menge Autos mitten im Dorf. Braucht das noch jemand? Eigentlich nicht wirklich. Dafür gibt es die Umfahrung ja schließlich.