Der Kirner Amalienpark öffnet im Mai! Mitpächter Kevin Quint gab den Kirner-Land-Nachrichten einen ersten Einblick in die Vorbereitungen: Die Küche im Amalienpark wird klassisch, traditionell und regional ausgerichtet sein. Die Speisekarte ist noch in Arbeit, aber Quint verrät bereits einige Highlights: Auf den Teller kommen Wildgerichte, Geschnetzeltes, Pfälzer Schmorbraten, Pilzpfannen – und selbstverständlich das klassische Schnitzel. An einer speziellen „Amalienpark-Variante“ wird noch gefeilt. Denkbar sind auch gefüllte Klöße oder weitere typische Wirtshausgerichte. Für den Biergarten ist eine eigene Karte geplant: Weißwürste, Brezeln, Grillvariationen und andere sommerliche Klassiker und Snacks. Damit nicht nur der Magen, sondern auch das Herz auf seine Kosten kommt, soll die Bühne draußen regelmäßig bespielt werden – mit Musik aller Genres und kulturellen Highlights für jedes Alter. Quint verspricht einen abwechslungsreichen Mix, bei dem wirklich jeder etwas findet.
Drinnen ist soweit alles fertig: neuer Boden, frische Vertäfelung, moderne Theke – alles im Stile eines Wirtshauses. Die beiden Gasträume sind bereit für rund 48 Gäste, die es sich gemütlich machen wollen. Draußen wird in den kommenden Wochen noch gebaggert, geebnet, geschraubt und gehämmert. Der Biergarten wird zur Eröffnung vielleicht noch einen leichten Baustellen-Charme haben, doch spätestens zur Hochsaison soll hier alles bereit sein für volle Gläser, lange Abende und zufriedene Gäste. Derzeit stellen die Pächter ihr Team zusammen, damit Service und Angebot perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Erwartungen an den Amalienpark sind hoch, und Quint und Pies sind sich dessen bewusst. Sie wollen mit fairen Preisen, gutem Service und abgestimmten Öffnungszeiten überzeugen. Ihr klares Ziel: Der Amalienpark – oder, wie man ihn bald wohl nennt, „die Amalie“ – soll wieder der Ort werden, an dem man nicht nur isst, sondern oft und gerne verweilt (demnächst mehr).





Tolles Konzept, sehr ambitioniert!
Man kann nur hoffen, das es angenommen wird, und die Lokalität nicht nach kurzer Zeit mangels Zuspruch wieder geschlossen wird.
Es ist begrüßenswert, das neben dem vielfälltigen internationalen Speiseangebot in der Kirner Gastronomie wieder regionale Speisen im Focus stehen, und man nicht 20 km fahren muss um typisch regionale Gerichte auf der Speisekarten zu finden.
Wir freuen uns sehr darauf, und drücken den Pächtern die Daumen für ein gutes, vor allem dauerhaftes Gelingen.