Rückschau mit Jugendförderer Marcus Kirschner (Pressemeldung im Anhang): Wenn die SpVgg Hochstetten zum Toyota Dinig Cup ruft, dann kommen sie: 36 Mannschaften, Nachwuchskicker von G bis C, Trainer, Eltern, Großeltern und natürlich all jene, die überzeugt sind, dass ihr Kind irgendwann mindestens Champions-League-Niveau erreicht. An zwei Tagen wurde auf dem Sportgelände gekickt, gejubelt, geschwitzt und gefeiert. Die Turniere der verschiedenen Altersklassen boten alles, was Jugendfußball ausmacht: spannende Spiele, faire Begegnungen und jede Menge leuchtende Kinderaugen. Bei den Kleinsten zählte ohnehin weniger die Tabelle als die Freude am Fußball – Pokal inklusive. Das eigentliche Erfolgsgeheimnis lag allerdings nicht auf dem Platz. Es stand daneben: Zusammenarbeit und Gemeinschaft. Denn ein Turnier dieser Größe organisiert sich nicht von allein. Während die Mannschaften Tore schossen, sorgten zahlreiche Ehrenamtliche dafür, dass Grill, Getränke, Kuchen, Hüpfburg, Turnierleitung und alles andere funktionierten. Kurz gesagt: Die einen spielten Fußball, die anderen verhinderten, dass der Laden auseinanderflog. Unterstützt von Sponsoren, DRK, Schiedsrichtern, Vereinen und vielen Helfern zeigte die SpVgg Hochstetten einmal mehr: Jugendfußball kann die SpVgg. Und wenn alle mit dem Jugendleiter Jan Reuther gemeinsam mit anpacken, wird aus einem Turnier ein Erlebnis. Oder, ganz nach dem Motto: Heute Talente. Morgen Legenden. Und dazwischen: Ehrenamt. Viel Ehrenamt.
36 Mannschaften, zwei Tage, ein Haufen Fußball – und erstaunlich wenig Chaos




