Großer Banhof in Kirn: Die Freien Brauer (Bild) treffen sich ab heute in der Kirner Privatbrauerei. Für zwei Tage wird Kirn damit zum Treffpunkt führender unabhängiger Familienbrauereien aus dem deutschsprachigen Raum – und gewissermaßen zum Nabel der Bierwelt. Der Verbund der Freien Brauer ist eine starke Gemeinschaft mittelständischer Familienbrauereien aus Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Mitgliedsbetriebe sind konzernunabhängig und seit Generationen in Familienbesitz. Gemeinsam bilden sie eines der bedeutendsten Netzwerke unabhängiger Brauereien in Europa. Grundlage der Zusammenarbeit sind gemeinsame Werte, partnerschaftlicher Austausch sowie das Ziel, die Tradition der regionalen Braukunst zu bewahren und gleichzeitig die Zukunft der Familienbrauereien aktiv zu gestalten. Dabei verstehen sich die Freien Brauer nicht nur als wirtschaftliche Kooperation, sondern auch als Wertegemeinschaft. Regionale Familienbrauereien leisten einen wichtigen Beitrag für ihre Heimatregionen:
Sie schaffen Arbeitsplätze, stärken regionale Identität und sind Orte der Begegnung und Gemeinschaft. Dass das Treffen nun in Kirn stattfindet, unterstreicht die Bedeutung der Region für die deutsche Bierkultur. Die Kirner Privatbrauerei empfängt Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsbrauereien aus ganz Deutschland zu Austausch, Diskussionen und strategischen Gesprächen über die Zukunft der Branche. Und man kann von den Kirnern lernen – etwa wie man einen Bierclub erfolgreich etabliert. Natürlich gehört eine Rundgang durch die Brauerei dazu. Und Kirn zeigt dabei einmal mehr, dass Stadt und Brauerei Gastgeber können – und wie. Für zwei Tage steht die Nahe-Stadt ganz im Zeichen der Braukunst und der gelebten Bierkultur. Ein Ort, der wie geschaffen ist für ein Treffen unabhängiger Familienbrauereien, die ihre Wurzeln in ihren jeweiligen Regionen haben und gleichzeitig gemeinsam nach vorne schauen.




