Noch dürfen wir hoffen: Was plant die Diakonie für Kirn? Heute wohl Infos

Schon gehört? Heute, Montag, will die Diakonie offenbar darüber informieren, wie sie sich die weitere Ausgestaltung der Regioklinik Kirn vorstellt. So ist jedenfalls zu hören. Dem Vernehmen nach sollen zunächst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Pläne beziehungsweise die weiteren Überlegungen informiert werden. Danach dürfte es an die Öffentlichkeit gehen. Wird es also ein guter Wochenstart für die Beschäftigten? Wird die Diakonie gute Nachrichten präsentieren – Nachrichten, die die künftige Regioklinik auf eine gute und tragfähige Basis stellen? Eine Basis, die den Bedürfnissen der Menschen in Kirn und im Kirner Land ebenso gerecht wird wie den berechtigten Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Oder gibt es schlechte Nachrichten? Drohen womöglich weitere Einschnitte und perspektivisch noch mehr Verlust von Leistungen? Noch ist vieles offen. Entscheidend wird sein, was die Diakonie aus den Möglichkeiten macht, die ihr bei der konkreten Ausgestaltung der Regioklinik bleiben. Geld wird die entscheidende Rolle spielen. Die Menschen in Kirn und im Kirner Land werden deshalb genau hinschauen und zuhören. Aber: Noch dürfen wir hoffen. Hoffen darauf, dass die Verantwortlichen diese Chance nutzen und eine Regioklinik auf die Beine stellen, die ihren Namen verdient – eine Einrichtung, die den Menschen vor Ort eine verlässliche medizinische Versorgung bietet und zugleich den Beschäftigten eine gute Perspektive gibt. Noch ist nicht alles entschieden. Noch ist Raum für eine Lösung, die den Menschen und den Beschäftigten gerecht wird. Warten wir es ab.