„Trari, trara – die Post ist da!“ Und gerade in diesen Tagen bedeutet das für viele Zustellerinnen und Zusteller: Hitze, lange Touren und oft Fahrzeuge, die nicht gerade auf Komfort ausgelegt sind. Viele der Elektro-Transporter der Post haben keine oder nur eingeschränkte Klimaanlage. Da wird im Fahrzeug geschwitzt – und draußen geht es direkt weiter. Da kann man sich gut vorstellen, wie sehr das an die Substanz geht. Die Zustellerin oder der Zusteller kämpft sich durch Straßen, Treppenhäuser und volle Taschen – und ist am Ende des Tages ziemlich erschöpft. Und sie sind nicht allein: Auch Müllwerker, Paketfahrer von Amazon bis zu anderen Dienstleistern, Handwerker im Außendienst – viele arbeiten bei jeder Witterung draußen oder in wenig geschützten Fahrzeugen. Sonne, Regen, Kälte – alles inklusive. Man muss mit keinem von ihnen tauschen wollen, um zu sehen: Das ist harte Arbeit. Vielleicht ist genau deshalb ein kleiner Moment der Wertschätzung drin – ein kühles Getränk, ein Eis oder einfach ein freundliches „Danke“. Es kostet wenig, bedeutet aber viel.
Unterwegs bei Hitze: Realität im Zustelldienst – meist ohne Klimaanlage





Viel schlimmer als Fahrer ist es, dass man nicht überall halten kann. Da muss es eine Ausnahmegenehmigung für die paar Sekunden geben! Sowohl für Essen als auch Pakete!!
es ist unverantwortlich,das die fahrerinnen oder Fahrer nicht mal ein Gertränk von DHI bekommen.