Im Anschluss an den gestrigen Beitrag zum Neubaugebiet „Loh“ hat sich Klaus Fickert zu Wort gemeldet und Beschwerde über die dortigen Erdarbeiten geführt. Im Mittelpunkt seiner Kritik stehen umfangreiche Aufschüttungen entlang einzelner Grundstücksgrenzen, die aus Sicht der Betroffenen das Gelände deutlich verändern. Die entstandenen Böschungen erinnern in ihrer Ausprägung schon an vergleichbare Geländeformen, wie sie bereits aus dem Baugebiet oberhalb des Krankenhauses bekannt sind. Auch dort waren damals vereinzelt kritische Stimmen laut geworden, die im weiteren Verlauf jedoch wieder in den Hintergrund traten. Im aktuellen Fall ärgert Fickert die „aus seiner Wahrnehmung“ XXL-Böschung“, die in dieser Dimension nicht notwendig gewesen wäre. Die aufgeschütteten Bereiche wirken auf den Bildern stellenweise wie ein durchgehender Erdwall, der das Gelände deutlich modelliert. Je nach Abschnitt erreichen die Böschungen mehrere Meter Höhe und verlaufen über längere Strecken entlang der Grundstücksgrenzen.

Fickert gehört zu den unmittelbar betroffenen Anwohnern und gibt an, dass sich der Erdwall direkt bis an seinen Gartenzaun erstreckt und damit seine Grundstückssituation spürbar verändert habe. Er befürchtet Verschiebungen. Von Seiten des Bürgermeisters wird darauf hingewiesen, dass die Erdarbeiten Bestandteil der genehmigten Planung des Baugebiets seien. Die Aufschüttungen seien demnach erforderlich, um die vorgesehenen Bauflächen herzustellen und das Gelände entsprechend zu modellieren. Zudem wird betont, dass die Planungen im Rahmen der öffentlichen Auslegung zugänglich gewesen seien und in dieser Phase keine Einwendungen eingegangen wären. Das Verfahren bewege sich damit innerhalb des genehmigten Rahmens. Gleichzeitig gelten für die Ausführung weiterhin die üblichen technischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf Standsicherheit und Entwässerung der Böschungen.






Klar, war zugänglich in der öffentlichen Auslegung. Ich glaube eher nicht, dass diese Ausmaße da zu erkennen waren. Darüber hinaus: dürfen Dir die einfach Deinen Grundstückszugang zuschütten, Klaus? Unfassbar.
Bitte folgenden Kommentar von mir gut aufheben:
Ich wette, dass hier Wasser durch Regen die Böschung runter laufen wird und eine kleine Schlammlawine in den Garten von Herrn Fickert schwämmen wird. Ist nur eine Frage der Zeit.
Lt. Bauleiter gibt es in unserer Region kein Unwetter.
Soviel zu den Thema.
Und in Kirn-Sulzbach – was war das? Eine leichte Brise?
Hallo Stephan,
im Bauplan aus 2004 ist die Höhe der Aufschüttung nicht ersichtlich.
Die Anlieger der Bgm.-Tschepke-Str. sind auch von solch einer Wallaufschüttung betroffen und bekamen
Kein Recht.
Das dachte ich mir. 😞😤