Thomas Bursian allein auf weiter Flur: Liberaler Kandidat setzt auf Plakate in der Region!

Schon aufgefallen? Inmitten der politischen Landschaft des Kirner Landes sticht der liberale Kandidat Thomas Bursian derzeit heraus, als einziger Kandidat, der seine Plakate an den Laternenmasten der Region platziert hat. Während Bursian mit einem freundlichen Lächeln den einfahrenden und ausfahrenden Autofahrern entgegenblickt, scheinen die anderen politischen Akteure – sei es von der SPD, FWG oder CDU – keine Präsenz mit Plakaten zu zeigen. In Idar-Oberstein haben alle ohne Ende plakatiert. Logisch, diese ungewöhnliche Einzelstellung hat Bursian in den Fokus gerückt. Er genießt die alleinige Aufmerksamkeit der Wählerschaft. Interessanterweise zeigt auch die AfD Präsenz, wenn auch nicht personenbezogen, sondern mit allgemeinen Plakaten. Die Entscheidung der anderen Kandidaten oder Parteien, (noch) keine Plakate im Kirner Land aufzustellen, lässt Raum für Spekulationen. Möglicherweise verfolgen sie alternative Wahlkampfstrategien oder haben aus verschiedenen Gründen auf Plakatwerbung verzichtet, sei es aus ökologischen Erwägungen oder anderen Überlegungen. Die politische Landschaft des Kirner Landes bleibt somit im Wandel, und es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Situation entwickeln wird und ob weitere Kandidaten oder Parteien in den kommenden Tagen ebenfalls auf Plakatwerbung setzen werden, um in den Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Wähler zu treten.

5 thoughts on “Thomas Bursian allein auf weiter Flur: Liberaler Kandidat setzt auf Plakate in der Region!

  1. Aha, hat er sich endlich geoutet als Liberaler der Autor dieser Seite. Von wegen kritisch Hinterfragen und versuchen neutral zu erscheinen. Klasse

    1. Also ich finde den Blogbeitrag recht neutral. Und außerdem ist es wohl nicht verwerflich, wenn man für die FDP ist, egal ob kommunal oder bundesweit – auch wenn sie von den meisten Wählern abgestraft wird. Wofür auch immer??

  2. Hoffentlich bekommen alle Parteien die für die neue Abwassersatzung im VG-Rat gestimmt haben und jetzt im Kirner Stadtrat für die Erhöhung der Grundsteuer, seit 2023 von 420 % auf jetzt 500 % stimmen werden, ihre gerechte Strafe an der Wahlurne. Mit Bürgerfreundlichkeit hat das nichts mehr zu tun.

    1. Manfred, vollkommen richtig. Den es gibt anscheinend im Kirner Land nicht nur den seit Jahrzehnten bekannten roten Filz, oder den von den Frei Roten (FWG), sondern jetzt explizit an das Tageslicht getretenen gelben (FDP) Filz.

  3. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Parteigenosse von Herr Bursian bei der Anstimmung im Rat alles wieder zu Nichte gemacht.
    Keine Übereinstimmung bei solch wichtigen Themen, für mich unverständlich und überraschend.

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