Fernsehtipp: Roman Gerth mischt den Doppelpass auf – Kirner Land schaut zu beim Fan-Talk

Große Bühne am kommenden Sonntag im Doppelpass: Während andere noch überlegen, ob der Kaffee mit oder ohne Milch besser in den Tag führt, sitzt er längst in der Expertenrunde, unter anderem mit Mario Basler und Maik Franz – der Mann aus dem Kirner Land, der seine ersten fußballerischen Schritte einst bei den jüngsten Jahrgängen der Spvgg Hochstetten machte. Schon damals war klar: Hier wächst kein gewöhnlicher Balltreter heran, sondern ein zukünftiger Meinungsträger der Nation. Er spielte die Bälle ganz wie der Papa Jürgen – präzise, im richtigen Moment. Und auch vor dem Tor bewahrte er stets die nötige Coolness. Letztere hat er sich bewahrt. Sein Werdegang? Geradezu beeindruckend. In der Schul- und Studentenzeit zog es ihn in die weite Welt des geschriebenen Wortes, wo er schon sehr früh als freier Journalist bei der Kirner AZ erste Duftmarken setzte – damals noch ganz bodenständig im Lokalteil über Feste und Jahreshauptversammlungen. Dort lernte er, dass ein guter Satz nicht nur stehen, sondern auch treffen muss – idealerweise ins journalistische Kreuzeck.

Heute ist er unter anderem für das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und den Sportkanal SPORTBUZZER tätig. Inhaltlich bewegt er sich souverän im Fußballkosmos – von DFB über Bundesliga bis hin zu Frauen- und Männernationalteams – und ist zudem auch als Podcast-Moderator zu hören. Großes Kino! Er vereint beides: Schreibkunst und Fußballsachverstand. Eine Kombination, die selbst gestandene Experten kurz innehalten lässt – und vielleicht heimlich ihre Notizen noch einmal überprüfen. Roman hat Ausstrahlung. Und das kommt an. Auch die Kirner-Land-Nachrichten werfen regelmäßig einen Blick auf seine Beiträge. Am Sonntag also: Doppelpass mit fachlicher Finesse aus dem Kirner Land. Ein Experte, der weiß, wie sich echter Bolzplatz anfühlt – und der trotzdem die große Fußballbühne nicht scheut. Und der wird seine Duftmarke setzen. Und wie! Vielleicht sehen wir ihn in diesem Format danach öfters. Wäre doch schön. Ruhig mal einschalten. Es könnte lehrreich werden. Oder zumindest unterhaltsam. Oder beides.

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