Straßenbau wie mit Köpfchen: Die Basalt AG zeigt, wie’s besser geht


Komplizierte Sachverhalte leicht erklärt: Stellen Sie sich vor, Straßen zu bauen wäre ein bisschen wie Kochen. Man braucht einen riesigen Topf voller Asphalt, der normalerweise sehr heiß sein muss. So heiß, dass die Menschen auf der Baustelle ganz schön ins Schwitzen kommen. Das kostet viel Energie, erzeugt viel CO₂ und macht die Arbeit schwerer als nötig. Genau hier kommt Colzuphalt® ins Spiel – ein spezielles Zusatzmittel der Basalt AG, das Asphalt bis zu 30 Grad kälter verarbeitbar macht, ohne dass die Qualität leidet. Weniger Hitze bedeutet weniger Energieverbrauch, weniger CO₂ und weniger Belastung für diejenigen, die jeden Tag draußen auf der Straße arbeiten. Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat Colzuphalt® bereits als bewährtes Additiv anerkannt, was zeigt, dass es wirklich funktioniert. Und da ab 2027 in Deutschland vermehrt kälter verarbeitbarer Asphalt Pflicht wird, ist die Basalt AG bestens vorbereitet.

Auch in Kirn wird dann das Wundermittel eingesetzt. Forschung, Technik und Praxis arbeiten bei der Basalt AG unter einem Dach zusammen, damit Straßen nicht nur gebaut, sondern klimaschonend und zukunftstauglich entstehen können. Forschung, Technik und Praxiserfahrung arbeiten bei der Basalt AG eng zusammen, damit Straßen nicht nur gebaut, sondern klimafreundlicher gebaut werden. Die Information erreichte unsere Ein-Mann-Redaktion über eine Pressemeldung – selbstverständlich pünktlich, höflich und ganz ohne Erwartung, dass wir dafür einen dekorativen Schotterhaufen für den Vorgarten bekommen. Aber gut: Fortschritt teilt man ja schließlich auch dann, wenn er nicht als Naturalie geliefert wird.


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